Noch vor einiger Zeit waren es eher nur die inneren Werte, durch die Drupal zu überzeugen wusste. Was das Design anging, waren andere Content-Management-Systeme wie Wordpress oder Joomla deutlich weiter. Für sie gab es schon lange eine Vielzahl gut aussehender, vorgefertigter Themes. Mittlerweile hat Drupal aufgeholt und es sind viele, teils kostenlose, teils kostenpflichtige Themes verfügbar. So viele, dass es langsam schwer wird, den Überblick zu behalten.
Nicht alle Drupal-Projekte erreichen den Umfang von whitehouse.gov. Doch Drupal ist inzwischen erwachsen geworden und wird von Unternehmen immer mehr eingesetzt. Die dabei entstehenden Projekte können nicht in einer One-Man-Show abgewickelt werden. Und so stellt sich die Frage, wie man geeignete Partner findet, die bei der Umsetzung unterstützen oder sie sogar komplett übernehmen können.
Mit dieser Frage hat sich Alexander Meindl in seinem Artikel "Den richtigen Partner zur Umsetzung eines Drupal Projektes finden" beschäftigt. Wer für ein Drupal-Projekt externe Partner ins Team nehmen will, findet hier wertvolle Hinweise, auf was die beteiligten Parteien achten sollten.
Einen Aspekt lässt Alexander dabei aus: die Auswahl eines geeigneten Hosting-Partners. Der Aufbau und Betrieb einer für größere Drupal-Projekte geeigneten Plattform ist nicht trivial, weil sie weit mehr bieten muss als die verbreiteten Shared-Hosting-Lösungen. Hier sind vor allem die Aspekte Verfügbarkeit und Skalierbarkeit zu beachten.
Wie die Veranstalter der Drupal Developer Days verlautbaren lassen, steigt das Interesse an Drupal aus dem Business-Sektor.
Die ersten 100 Tickets für die deutsche Drupal-Konferenz, die am 8. und 9. Mai in München stattfindet, sind bereits vergriffen.
Erfreut stellen die Veranstalter fest, dass viele der bisher eingereichten Vorträge "Enterprise"-Niveau haben, also über die Ansprüche von Privatanwendern hinausgehen und darstellen, wie Drupal sich für den Einsatz in Unternehmen eignet. Entsprechend hoch sei das Interesse "aus dem Business-Sektor".
Freistil-Consulting wird durch Jochen Lillich ebenfalls auf den Drupal Dev Days vertreten sein. In seinen Vorträgen wird er demonstrieren, wie "Drupal in the Cloud" neue Möglichkeiten für Drupal-Plattformen mit hoher Leistung und langfristiger Skalierbarkeit eröffnet.
In Folge 2 der Drupal-Talkshow stellen Markus und Jochen verschiedene Websites vor, die für Drupal-Anwender interessant sind.
Nach aktuellen Neuigkeiten aus der Szene werden dann noch das Drupal-Modul "Context" und das Kommandozeilen-Werkzeug "Drush" vorgestellt.
Das Blog zum Podcast finden Sie auf http://www.drupaltalkshow.de, abonnieren können sie ihn im Blog und auch auf iTunes.
Jochen Lillich und Markus Heurung präsentierten am Mittwoch die erste Folge ihres Podcasts "Die Drupal-Talkshow". Die beiden Drupal-Unternehmer wollen in etwa zweiwöchigem Abstand über "Aktuelles aus der deutschen Drupal-Community" berichten.
Themen der Premieren-Folge sind die Drupal Dev Days, die DrupalCons in San Francisco und Kopenhagen sowie das Drupal-Modul "Devel".
Aus nicht besonders schwer zu erratenden Gründen ergeht an dieser Stelle die ausdrückliche Einladung: Anhören und Abonnieren!
+49 761 45895590
Mo.-Fr. 09:00-17:00 (CET)